Bei seinem ersten Besuch in Brasilien machte Bob Tomlinson die Bekanntschaft mit zweisitzigen Sportwagen, die sich durch die überfüllten Straßen von Rio de Janeiro bewegten und die rasch seine volle Aufmerksamkeit erhielten. Da diese Autos damals nicht als Serienfahrzeug in die USA gebracht werden durften, versuchte er Puma S.A. zu überzeugen, den Puma früher aus dem Produktionsprozess zu nehmen und die letzten Schritte vom Kunden in Amerika durchführen zu lassen. Tomlinson konnte das Management von Puma S.A. davon überzeugen, dass ein Engagement in Amerika eine gute Idee ist. Der erste Puma, der nach Amerika gebracht wurde, war ein graues Coupé.

Tomlinson sicherte sich 30 Pumas aus der ordentlichen Monatsproduktion für den amerikanischen Markt. Trotzdem war es nicht so einfach, wie er es sich vorgestellt hatte. Der Puma wurde in Brasilien mit normalen Glasscheiben ausgeliefert. In Amerika sah das Gesetz für Windschutzscheiben und Seitenfenster bereits Sicherheitsglas vor. Da man bei Puma S.A. auch andere Märkte im Visier hatte, die ähnliche Bestimmungen für den Import von Fahrzeugen mit allgemeiner Straßenzulassung hatten, wurde der Export-GT kurzerhand mit Sicherheitsglas und einer an der unteren Kante abgerundeten Windschutzscheibe ausgeliefert. Bob Tomlinson wurde etwa zur gleichen Zeit Vizepräsident von Puma Kit Car Inc. mit Sitz in 28813 Farmersville Blvd, Farmersville, CA 93223 (Kalifornien). Zusammen mit Dick Adams schaffte er es, den Puma nach Amerika zu bringen. Später wurde das Unternehmen in CB Performance umgetauft.